Baseldytschi Bihni
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  • 🎭 Saison 25/26
  • 📅 Spielplan 25/26
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    • 🎟️ dr letscht Wunsch (BdB)
    • 🎟️ Dr Xavier werd ersetzt (Elsässer)
    • 🎟️ Zeedellääsede
    • 🎟️ Die Metamorphosen der Maria Sibylla Merian (Satu Blanc)
    • 🎟️ Liederabend Philipp Borghesi
  • 👫 Verein
  • 🎩 Prix schappo
  • 📖 Geschichte

📖 Geschichte

Produktionen, Regie, Präsidenten, dr Lälli

​Die Anfänge und das Kellertheater

Der Verein «Baseldytschi Bihni» hat den Grundgedanken, mit Amateurschauspielern unter professioneller Anleitung gu­tes Theater zu spielen und sorgenfreie Unterhaltung auf baslerische Art zu betreiben. Der Verein zählt rund 1’100 Mit­glieder. Die ca. 90 Aktivmitglieder sind Idealisten und stellen sich ehrenamtlich zur Verfügung. Einige spielen Theater, andere Mitglieder helfen "hinter der Bühne" mit: in der Technik, im Foyer, in der Administration usw. Die Einnahmen werden verwendet für die Sicherstellung einer hohen Qualität: für den Regisseur, den Bühnenbildner und die Infrastruktur. Die Baseldytschi Bihni ist ein nicht mehr wegzudenkendes Kleinod in Basel. Wie der Rhein, das Läckerli oder die Fas­nacht gehört sie zu denjenigen Einrichtungen, die das „gewisse Etwas“ dieser Stadt ausmachen. Sie ist eben, wie man bei uns so schön sagt, ein typisches «Basler Mimpfeli».
Es war im Jahre 1892, als die damalige «Dramatische Gesellschaft», unter einem für heutige Begriffe etwas komisch an­mutenden Namen, gegründet und der Grundstein für die heutige Baseldytschi Bihni gelegt wurde. 1925 mutierte die «Dramatische Gesellschaft» zur «Dialektgruppe Baseldytschi Bihni». Dies als Folge der neuen Ausrichtung, nämlich die Konzentration auf das Dialektspiel. Die seinerzeitige Zweckbestimmung blieb bis heute weitgehend erhalten. Lediglich der Gesang, die Musik und die Dramatik gingen im Wandel der Zeit verloren. Anders verhält es sich mit dem aktuellen Angebot an Dialektstücken. Es gibt leider keine Mundart-Schriftsteller mehr, die sich Komödien, Lustspielen oder Krimis annehmen. Die Baseldytschi Bihni bedient sich deshalb moderner, deutscher, englischer, französischer und amerika­nischer Autoren. Die Texte werden von eigenen Leuten aktualisiert, übersetzt und auf Basler Verhältnisse adaptiert. Pro Spielsaison (November bis Mai) gelangt eine Inszenierung zwischen 50 und 55 Mal zur Aufführung. Die Vorstellungen finden jeweils donnerstags, freitags und samstags (bzw. 1 x im Monat auch freitags, samstags und sonntags) statt. Die gut besuchten Vorstellungen sind der beste Beweis dafür, dass sich das Ensemble wohl fühlt und die Besucher diese Art der Unterhaltung schätzen. Noch heute tritt man auch als Ensemble auf, denn wer auf der Bühne steht, spricht seine Rolle nach bestem Können, ob es nun eine Haupt- oder eine Nebenrolle ist.
Eine eigene Bühne gab es damals nicht. Als Probe- und Aufführungslokale dienten das Café Spitz, die Cardinal­halle, die Burgvogtei-Halle, das Gundeldinger-Casino, das Stadttheater und der Saal im Greifenbräu-Horburg. Anfangs der sechziger Jahre wurde der grosse Traum wahr: Das eigene Theater! Im Keller der Leonhardsstrasse 7 konnte das Ensemble in wochenlanger Fronarbeit ein einfaches Kellertheäterli einrichten. Durch die Erweiterung des Kohlenberg-/Holbeingymnasiums 1995 musste die Baseldytschi Bihni ihr Kellerlokal an der Leonhardsstrasse 7 räumen. Dank der grosszügigen Unterstützung von Regierung und Ämtern, und im Rahmen einer neuen Nutzung des Areals, konnten der Baseldytsche Bihni Kellerräumlichkeiten im Lohnhof 4 zur Verfügung gestellt werden, die wir auf eigene Rechnung um­gebaut haben. Die Lage des Lohnhofes, mitten in unserer schönen Stadt, ist für die Baseldytschi Bihni mehr als nur ideal, und wir sind froh und glücklich, eine so befriedigende Lösung gefunden zu haben.
Die Aktivitäten der Baseldytsche Bihni sind so angelegt, dass die professionellen Bühnen nicht konkurrenziert werden. Trotzdem stehen auch wir mit der steigenden Anzahl und grossen Vielzahl von kulturellen Anlässen in einem steigenden Konkurrenzkampf, welcher den Verein auch in Zukunft herausfordern wird.

Produktionen

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​Personen

Rund 90 Personen helfen jede Spielsaison aktiv und ehrenamtlich mit, damit die Produktion ein grosser Erfolg wird. Das Ensemble besteht aus Amateurschauspielerinnen und -schauspieler. Ein Profi-Regisseur inszeniert die Produktion in der Zeit ab Mitte August bis zur Première im November. Alle sind ein wichtiger Teil des grossen Ganzen - und dafür sind wir dankbar. Im folgenden eine Übersicht unserer Regisseurinnen und Regisseure, Präsidenten und Autoren.

Regisseure und Regisseurinnen

Tom Müller

Profischauspieler und -regisseur
Seit der Saison 2013/2014 ("37 Aasichtskarte") bei uns.
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tommuller.de ​​↗
​Seit über 30 Jahren bin ich mit Leidenschaft Schauspieler und Regisseur. Nach Besuch der renommierten Schauspielschule Bochum kamen viele Engagements an renommierten Theatern: Kammerspiele Düsseldorf, Grenzlandtheater Aachen, Landesbühne Hannover, Westdeutsches Tourneetheater Remscheid, Scala Theater Basel und viele mehr. Daraus entwickelten sich jahrelange Zusammenarbeiten mit Stars wie Heidi Kabel und Horst Tappert und TV-Auftritte im Tatort, Grossstadtrevier, Heimatgeschichten, Ein besonderes Paar, Kinder vom Alstertal usw. Im Laufe der Jahre kamen zum Spielen und Inszenieren noch zwei Tätigkeiten dazu: Ich schreibe Theaterstücke und mache Videofilme. Und sollte mir dann noch langweilig sein, unterrichte ich Schauspiel.
Regiearbeit bei uns:​
2025/2026: "dr letscht Wunsch"
​2024/2025: "Wie wär s mit Tee?"
2023/2024: "En eewige Gäldsääge"
2022/2023: "Ojee! Dr Chef kunnt zem Znacht"
2021/2022: "Mache Si en Abgang"
2019-2021: "Doo woone miir"
2018/2019: "My Schatz! My Ring"
2017/2018: "Ankomme Dienstag - stop - fall nicht in Ohnmacht"
2016/2017: "​Dr Otello daarf nit blatze"
2015/2016: "Siesse Waansinn"
2014/2015: "Zimmer mit Liebi"

2013/2014: "​37 Aasichtskaarte"

Salomé Im Hof

Regiearbeit bei uns:
2012/2013: "​Soll y oder soll y nit?"
2011/2012: "Aggt mit Blueme"
2010/2011: "Ussgrächnet Duu!"

Thomas Härtner

Regiearbeit bei uns:
2009/2010: "​Glungeni Gaischter"
2008/2009: "Aurelia"
2007/2008: "​Bi dr Ginette lyttet s!"
2006/2007: "Lifting"
2005/2006: "​Dr Neurosekavalier"
2004/2005: "In dr Glemmi"
2003/2004: "​Grille und Ameise"
2002/2003: "​Oh, du aarme Babbe"
2001/2002: "Wahlverwandtschafte"
2000/2001: "Spurlos verschwunde"
1999/2000: "​Scheeni Gschichte mit dr Mamme und em Bappe"
1998/1999: "Alles in Butter"
1997/1998: "Erschtens kunnts anderscht...!"
1996/1997: "Zem Deifel nonnemool!"
1994-1996: "Und das am Hochzytsmoorge"
1993/1994: "Dr Gascht"
1991-1993: "S Gäld lyt uff dr Bangg"
1989/1990: "Doppelspiil"
1987-1989: "Nit zueloose, myni Daame"
1984/1985: "My Frind Florian"
1983/1984: "Bsuech am Wuchenänd"
1982/1983: "Drei lychti Fäll"

Adrian Schriel

Regiearbeit bei uns:
​1990/1991: "Eerewärti Gsellschaft"

Camille Schlosser

Regiearbeit bei uns:
1986/1987: "Akt mit Geige"
1985/1986: "Herr im Huus bin ych"

Jochen Porger

Regiearbeit bei uns:
​1981/1982: "E doodsichere Mord"

Klaus Henner Russius

Regiearbeit bei uns:
1979/1980: "E gspässig Paar"

Friedrich Kutschera

16.06.1911 - 15.12.1989
​Bio bei Theaterlexikon der Schweiz ↗
Regiearbeit bei uns:
1980/1981: "Dr kaputtig Haafe"
1978/1979: "Wenn hyroote Si my Frau?"
1977/1978: "Suuberi Herrschafte"
1976/1977: "Gspässigi Gschpängschter"

Richard Peter

Regiearbeit bei uns:
1975/1976: "E Lug z'vyl"

Rudolf Hofmann

Regiearbeit bei uns:
1974/1975: "Das Konzert"
1973/1974: "Constanze - e konsequänti Frau"

Eugen Urfer

Regiearbeit bei uns:
1972/1973: "Alli schwätze vo dr Liebi"
1971/1972: "Glashuuskomeedie"

Renato Cibolini

17.05.1935 - 20.03.1988
​Bio bei Theaterlexikon der Schweiz ​↗
Regiearbeit bei uns:
1970/1971: "Hyrooten isch allewyl e Risiko"
1969/1970: "Zäh glaini Näägerli"
1968/1969: "Arsenik und Spitzenhäubchen"
1967/1968: "Im zähnte Moonet"
1966/1967: "Zäh Daag Ferie"

Charles Vultier

Regiearbeit bei uns:
1965/1966: "Metzgermaischter Migger Möggli"
1964/1965: "E Baslerplatte garniert"
1963/1964: "Schwarzi Göggs und wyssi Chräge"
1962/1963: "Basler Bilderbooge"

Autoren, die (auch) für die BdB Stücke schrieben

​Theobald Baerwart ​↗
Abraham Glettyse ↗
Paul Göttin
Dominik Müller ↗
Moritz Ruckhäberle ↗
​
​(Diese Liste ist noch nicht komplett und vorerst "nur" verlinkt, wo Links vorhanden waren. Informationen sollen laufend ergänzt werden.)

Präsidenten

2013: Remo Gallacchi
2004: Paul Glanzmann
1984: Werner Niederer
1967: Dr. René Abt
1957: Georges Allemann
1955: Armel Zubler
1943: Noldy Senglet
1937: Otto Löliger
1934: Dolf Hasler
1933: Max Höner
1928: Stephan Frei
1925: Hermann Kiefer
1921: Walter Scherer
1916: Emil Bürgermeister
1915: Hermann Kiefer
1912: Emil Simmler-Maeder
1907: Gustav Auer-Hassler
1906: Karl Kress-Ebinger
1903: Carl Höner-Rauber
1899: Ernst Baumann-Mieg
1894: Karl Burgstaller
1892: Oskar Gratz

Dr Lälli

"Dr Lälli" ist unsere Vereinszeitung, die seit 1938 in regelmässigen Abständen für unsere Mitglieder erscheint. Viele interessante Informationen rund um den Verein, den Theaterbetrieb und weiteren Vereinsanlässen sowie Beiträge, Besprechungen über unsere Gastspiele und gar Kochrezepte finden sich darin. Hier zeigen wir die Entwicklung des Titelblatts seit den Anfängen. 

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1938

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Von 1938 bis 1940 hiess unsere Vereinszeitschrift noch "D'Lälle" und wurde mit mechanischer Schreibmaschine getippt.
​Bild: Titelblatt Nr. 3, 1940.
Produktionen 1930 - 1939

1941

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Ab Ausgabe Nr. 1, 1941 hiess sie "Dr Lälli".
Produktionen 1940 - 1949

1944

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Ob jede Ausgabe von Hand angemalt wurde, ist nicht überliefert. Jedenfalls erhielt das Logo und weitere Elemente Farben. Titelblatt der Ausgabe Nr. 3 von 1944.
Produktionen 1940 - 1949

1960

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"Dr Lälli" bzw. "Dr Lällekeenig" als zierendes Titelblatt (wieder schwarz-weiss): Nr. 1 von 1960.
Produktionen 1960 - 1961

1962

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Im Zusammenhang mit dem Einzug in die damals neue Lokalität an der Leonhardsstrasse 7 erhielt "Dr Lälli" auch ein neues Outfit (ohne "Dr" davor). Titelblatt der Ausgabe Nr. 4 von 1962.
Saison 1962 - 1963

1965

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Dieses Design wird die Zeit überdauern: Unser heutiger "Lälli" ähnelt dem der Ausgabe Nr. 1 von 1965 sehr.
Saison 1964 - 1965

1969

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Vermutlich der Handlichkeit wegen wurde 1969 das Format verkleinert. Das Bild zeigt zum Vergleich die Nr. 4 von 1967 und die A5-Ausgabe, Nr. 1 von 1969. Später kehrte man wieder zum A4-Format zurück.
Saison 1968 - 1969

1972

Bild
Titelblatt der Ausgabe Nr. 2 von 1972: Dr Lällekeenig in schwarz-weiss.
Saison 1972 - 1973

1974

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Dr Lällekeenig in Farbe. Ausgabe Nr. 2 von 1974.
Saison 1973 - 1974

2024

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Es ist purer Zufall liegen zwischen diesem Bild des "Lälli"-Titels Nr. 1 von 2024 und dem letzten fast 50 Jahre bzw. zum ähnlich erscheinenden Titelbild aus dem Jahr 1965 fast 60 Jahre.
Saison 2023 - 2024

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📞   061 261 33 12
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Baseldytschi Bihni
​4000 Basel

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